CHANGE – Meine „Best of Flips“

Das richtige Bild sagt mehr als 1000 Worte… Ich selbst denke und arbeite sehr „bildhaft“. Daher nutze ich in meinen Workshops und Coachings immer Visualisierungen, um ein gemeinsames Bewusstsein für Change zu entwickeln und die passenden Interventionen zu identifizieren.

Daraus hat sich im Laufe der Zeit eine richtige „Best of Flips“ Sammlung rund um Change entwickelt, die ich in diesem Farbtupfer Blog teile. Ehrlich gesagt, war ich selbst ganz überrascht wie viel da zusammengekommen ist…

Modelle sind eine Landkarte aber nicht die Landschaft

Die Change Modelle dienen als „Landkarten“ und Impulse für Menschen, die Veränderungen initiieren und begleiten. Gleichzeitig ist eine Landkarte nicht die Landschaft!

Modelle sind immer unvollständig, aber dennoch hilfreich, um ein übergreifendes Verständnis und eine gemeinsame Sprache für Change zu entwickeln.

Wie ordnen wir diese Veränderung ein? Wie gehe ich selbst mit Veränderungen um? Wo setzen wir im System an? Wen gilt es zu informieren, befähigen, mobilisieren? Welche Change Interventionen haben welche Wirkung? Wie gehen wir mit Widerstand um? Wie erzählen wir die Story zu unserem Change?

Das alles sind Fragen, die in Change Prozessen betrachtet, bedacht und bearbeitet werden wollen.
Und wenn das richtige Bild dabei hilft, umso besser.

Für alle, die jetzt Lust haben ihre Flip Charts kreativer und attraktiver zu gestalten, gibt es meinen Visualisierungsworkshop „Pimp your Flip“.

Für alle Change Agents und Projektteams, die gerne „Fit for Change“ werden möchten, gibt es meinen gleichnamigen inhouse Workshop.